Feuersicherheitswache Landestreffen Bürgerwachen

05. Jul 2026

Mengen, Hauptstraße

Einsatzart

Feuersicherheitswache Landestreffen Bürgerwehren

Einsatzort

Mengen, Hauptstraße

Einsatzbeginn

12:30 Uhr

Alarmierungsart

Auftrag Stadt

Eingesetzte Kräfte

Feuerwehr Mengen

  • Einsatzleitwagen ELW1
  • Löschgruppenfahrzeug LF 20/16
  • Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF 20/16
  • Löschgruppenfahrzeug Katastrophenschutz KatS LF
  • Drehleiter DLA(K) 23/12
  • Vorausrüstwagen VRW
  • Gerätewagen Gefahrgut GW-G
  • Mannschaftstransportwagen MTW
  • Kommandowagen KdoW
  • Mehrzweckfahrzeug MZF

Abteilung Beuren

  • Tragkraftspritzenfahrzeug TSF

Abteilung Blochingen

  • Tragkraftspritzenfahrzeug Wasser TSF-W

Abteilung Ennetach

  • Löschgruppenfahrzeug LF 8/6

Abteilung Rosna

  • Tragkraftspritzenfahrzeug TSF

Abteilung Rulfingen

  • Tragkraftspritzenfahrzeug Wasser TSF-W

Andere Wehren

Feuerwehr Hohentengen

Feuerwehr Scheer

Für das große Landestreffen der Bürgerwehren aus Hohenzollern-Württemberg wurde von der Feuerwehr gemeinsam mit der Stadt, der Polizei und dem DRK ein gemeinsames Sicherheitskonzept erarbeitet. Gemeinsam mit dem THW wurden die Zufahrtsstraße am Umzugsweg gesichert und abgesperrt. Zusätzlich wurden Notausstiegsstellen für die Pferde und Kutschen freigehalten. Zur Koordination wurde das Lagezentrum im Rettungszentrum durch die gemeinsame Führungsgruppe Hohentengen-Mengen-Scheer besetzt. 

Vom Richtplatz für die Pferde und Kutschen wurden diese gemeinsam mit der Polizei zum Aufstellungsplatz eskortiert. Aufgrund eines medizinischen Notfalls auf dem vorgesehenen Weg zum Aufstellungsplatz musste kurzfristig reagiert und die Wegstrecke geändert werden. Hierzu mussten weitere Querstraßen gesperrt waren, weshalb auch der Bauhof zusätzlich zum Absperren eingesetzt wurde. 

Aufgrund der zahlreichen Sperrungen in der Stadt wurde der Löschzug besetzt, um im Einsatzfall trotzdem schnell ausrücken zu können. Weiter wurde ein Lotsendienst für den Rettungsdienst bereitgestellt und die Umzugsleitung unterstützt. 

Durch die gemeinsame Einsatzleitung konnte man auf alle Ereignisse adäquat und schnell reagieren. Während des Umzuges wurden zwei medizinische Notfälle bedient. Alle Einsatzkräfte wurden im Rettungszentrum auch mit Essen und ausreichend Getränken für den Dienst versorgt. 

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