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Historische Fachwerkstadt

Mengen lernt man am besten bei einem Stadtrundgang kennen. Die Fachwerkstadt gehörte von 1274 bis 1806 zu Österreich und liegt aus gutem Grund an der Oberschwäbischen Barockstraße. Ihre breite Hauptstraße mit ihren Fachwerkhäusern hat schon viel zu bieten. Die wahren Juwelen entdeckt man dahinter: EIne Welt von Kirchen und Klöstern, Handwerkerhäusern und Adelssitzen.

Lassen Sie sich einladen zu einem Rundgang durch eine interessante Stadt, die viel zu bieten hat. Wenn Sie im Zentrum einfach losspazieren, stoßen Sie im Stadtbild immer wieder auf grafisch gestaltete Haltepunkte, bei denen Sie auf Tafeln über die jeweilige Sehenswürdigkeit informiert werden. Nachfolgend ein kleiner Vorgeschmack.

Stadtansicht Mengenzoom
  • [1] Alter Fuchs

    [1] Alter Fuchs

    Der "alte Fuchs" wurde der Sage nach im Jahre 1276 vom Grafen Albrecht von Kiburg erbaut.

  • [2] Martinskirche

    [2] Martinskirche

    Die Martinskirche wird erstmals 1275 erwähnt; der Turm soll schon um das Jahr 1000 gestanden sein.

  • [3] Kazede

    [3] Kazede

    Der nordöstliche Teil der Altstadt, der einen eigenen Herrschaftsbereich darstellte, gilt als ältester Siedlungskern. Mittelpunkt war die "Kazede" mit dem an sie an der östlichen Stadtmauer anschließenden "Wendelstein".

  • [4] Grabenmühle

    [4] Grabenmühle

    Die Grabenmühle, ehemals Herzogenmühle genannt, am nördlichen Stadtgraben

  • [5] Ehemalige Harfenschmiede

    [5] Ehemalige Harfenschmiede

    Der Höhepunkt für den Gasthof zur Harfe wurde der 2.Mai 1770: An diesem Tag kehrte die österreichische Kaisertochter Marie Antoinette von Habsburg-Lothringen, Frau des späteren französischen Königs Ludwig XVI, zur Mittagsrast hier ein.

  • [6] Geissche Haus

    [6] Geissche Haus

    Das "Geis´sche Haus" war das ehemalige Badhaus in der Stadt, das vor allem im 17. Jahrhundert als solches genutzt wurde.

  • [7] Liebfrauenkirche

    [7] Liebfrauenkirche

    Die Liebfrauenkirche wurde an Stelle einer älteren Kapelle im Jahr 1290 als dreischiffige gotische Kirche erbaut.

  • [8] Seelhaus

    [8] Seelhaus

    Das Seelhaus auf dem Hof. In diesem Haus "Auf dem Hof 20", das der Stadt gehörte und unter Aufsicht des Rates stand, gab es für Bewohner Obdach und Wohnung, Kleidung und Essen, notfalls auch Pflege durch Wohltäter und auf Kosten der Stadt.

  • [9] Stadtgraben

    [9] Stadtgraben

    Der heutige Weg "um den Graben" führt über die tiefste Stelle des eingeebneten Stadtgrabens, der wohl durch die Ablach mit Wasser gefüllt werden konnte.

  • [10] Ehemaliges Wilhelmiterkloster

    [10] Ehemaliges Wilhelmiterkloster

    Die Wilhelmiter, eine vom Einsiedler Wilhelm von Maleval (bei Sienna) um 1120 gegründete Eremitenkongregation, welche die Regel des heiligen Benedikt befolgte, trugen weiße Ordenstracht.

  • [11] Alte Posthalterei

    [11] Alte Posthalterei

    Die Alte Posthalterei, das heutige Heimatmuseum. Mit einer Breite von 42 Fuß (12,31 m) entspricht dieses Gebäude dem einstigen Stadtgründungsmaß im 13. Jahrhundert.

  • [12] Rathaus

    [12] Rathaus

    Ehemals stand an der Stelle, an der heute das Rathaus steht, das Spital (eine Herberge für alte Leute), das 1305 gestiftet wurde.

  • [13] Das steinerne Haus "Hecht"

    [13] Das steinerne Haus "Hecht"

    Der große Brand von 1819 hinterließ deutliche Spuren in Mengen. Ein Großteil der Gebäude fiel den Flammen zum Opfer. Nicht jedoch das steinerne Haus "Hecht".

  • [14] Tal Josaphat

    [14] Tal Josaphat

    Das "Tal Josaphat" ist ein großer Innenhof im wiederaufgebauten Stadtteil von 1819.

  • [15] Bürgerwachheim

    [15] Bürgerwachheim

    Es ist das Heim der Bürgerwache der Stadt Mengen. Auf dem Schild links neben der Haustür ist der österreichische Doppeladler zu erkennen. Dieses Haus war das ehemalige untere Mesnerhaus.

  • [16] Fuhrmannsbrunnen

    [16] Fuhrmannsbrunnen

    Der „Fuhrmannsbrunnen“ soll an die jahrhundertelange Tradition der Stadt als Handels- und Fuhrmannsstadt erinnern.

Kontakt & Öffnungszeiten

Stadtverwaltung Mengen
Hauptstraße 90
88512 Mengen

Telefon (07572) 607-0
Telefax (07572) 607-700
Info@mengen.de

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